Hildesheim.
Der Draht-Spanner, der im vergangenen Dezember Radfahrer im Klingeltunnel gefährdete, ist vom Jugendschöffengericht zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt worden. Ihm wurde Eingriff in den Straßenverkehr durch „Bereiten eines Hindernisses, das Leib und Leben eines Menschen gefährden kann“ zur Last gelegt, außerdem acht Diebstähle, mehrere Hausfriedensbrüche und Körperverletzung.
Der 18-Jährige hatte einen Draht in Kopfhöhe durch den Klingeltunnel gespannt und Radfahrer gefährdet, er wurde nach dem Jugenstrafrecht verurteilt. Ein psychiatrischer Gutachter erklärte, der 18-Jährige sei voll zurechnungsfähig für seine Tat.
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