Bundespräsident Wulff will Klärung neuer Vorwürfe – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Auch Bundespräsident Christian Wulff wünscht sich eine Klärung der Vorwürfe gegen die früher von ihm geführte Landesregierung Niedersachsens.

Gestern sagte Wulff in Berlin, man habe dem Landtag damals nach bestem Wissen und Gewissen gesagt, dass Niedersachsen nicht an der Finanzierung des privat organisierten Wirtschaftstreffens "Nord-Süd-Dialog" beteiligt gewesen sei. Sollten nun doch Steuergelder hineingeflossen sein, habe man dem Parlament nicht die Wahrheit gesagt. Für den Fraktionsvorsitzenden der Landes-SPD, Stefan Schostok, ist das unglaubwürdig: dem heutigen Staatsoberhaupt müsse bekannt gewesen sein, dass der "Nord-Süd-Dialog" keine rein private Veranstaltung gewesen sei, sagte er dem Deutschlandfunk. Niedersachsens SPD will Wulff deswegen vor dem Staatsgerichtshof in Bückeburg verklagen.

cly


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