Etwa eintausend Menschen haben am Samstag an einer „Solidaritätstafel" in der Innenstadt Hannovers teilgenommen. Dabei wurde an alle Passantinnen und Passanten ein kostenloses Mittagessen verteilt. Organisiert wurde die Tafel von den kirchlichen Sozialverbänden Caritas und Diakonie. Sie wollten damit insbesondere auf die schwierige Situation vieler Alleinerziehender aufmerksam machen.
44 Prozent der Alleinerziehenden im Land sind der Statistik zufolge auf die soziale Grundsicherung angewiesen. Diese Zahl sei erschreckend, sagte der Hildesheimer Caritas-Direktor Hans-Jürgen Marcus.
fx