Aktualisiert: 31.05.2018 8:58
Tonkuhle Mitarbeiter Silas Hintze kann beim Leipziger Hörspielsommer seine zweite Nominierung verbuchen. In der Kategorie "Internationales Hörspiel" kam sein Werk "Justus Oldekop und der Hexenwahn" in die engere Auswahl. Das Hörspiel ist eine Koproduktion mit Schülern der Michelsenschule. Der "Der Internationale Hörspielpreis" ist bundesweit die wichtigste Auszeichnung der Freien Hörspielszene.
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Das Kriminalhörspiel „Der Mord auf Zimmer 155“ von Tonkuhle-Mitarbeiter Silas Hintze wurde beim Leipziger Hörspielsommer in der Kategorie „Bestes Jugendhörspiel“ nominiert. Hintze hatte die Produktion aus dem Jahr 2017 beim diesjährigen Kinder- und Jugendhörspielwettbewerb des Leipziger Hörspielsommers eingereicht und kürzlich die Nachricht über die Nominierung erhalten. Die Preisverleihung findet am 7. Juli in Leipzig statt. Eine Jury aus sieben Kindern und Jugendlichen hat alle über 20 Einsendungen gehört und bewertet. Der Hörspielpreis für Kinder- und Jugendhörspiele wird in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen. Der Leipziger Hörspielsommer vergibt im Rahmen eines Openair-Festivals seit 2003 Preise an Nachwuchskünstler und freie Hörspielmacher in verschiedenen Kategorien.
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Die Landesregierung und der Landtag in Niedersachsen sollen sich nach Ansicht des Niedersächsischen Flüchtlingsrates für einen sofortigen Stopp von Rüstungsexporten aus dem Bundesland einsetzen. Krieg sei eine der Hauptfluchtursachen weltweit, sagte der Rats-Geschäftsführer, Kai Weber. Waffen und Rüstungsgüter aus Niedersachsen sollten dazu nicht länger einen Beitrag dazu leisten. Auch in Niedersachsen tätige Unternehmen seien daran beteiligt, sagte Weber. Er verwies auf die unter anderem in Unterlüß in der Lüneburger Heide ansässige Firma Rheinmetall. Der Konzern hofft unter anderem auf türkische Aufträge zum Bau einer Panzerfabrik. Im März 2016 hatten sich die Europäische Union und die Türkei verständigt, beim Thema Flucht enger zusammenzuarbeiten. Die türkische Regierung soll Flüchtlinge möglichst aufhalten und erhält dafür mehrere Milliarden Euro zur Versorgung von Schutzsuchenden aus den Nachbarstaaten der Türkei.
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Die LINKE-Kreistagsfraktion hat einen Antrag für eine regelmäßige Bezuschussung der Musikschulen durch den Landtag angekündigt. Fraktionsvorsitzender Joachim Sturm sagte, sie orientieren sich an den zuletzt 1999 an die Musikschulen gezahlten 40.000 D-Mark, was heute rund 20.000 Euro entspreche. Damit müssten die Lehrerinnen und Lehrer der Hildesheimer Musikschule nicht weiter auf die ihnen zustehenden Lohnerhöhung verzichten, so Sturm. Fraktionskollege Lars Leopold sieht aber auch die Stadt Hildesheim in der Pflicht. Wer Kulturhauptstadt werden wolle, dürfe sich nicht um die Finanzierung der Musikschule als Bildungseinrichtung drücken.
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Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert mehr Kontrollen im Kreis Hildesheim, nachdem im vergangenen Jahr 116 Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Mindestlohngesetz eingeleitet wurden. Nach Einschätzungen der NGG liege die Dunkelziffer deutlich höher. Einer Aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zufolge, erhielten im Jahr 2016 bundesweit rund 1,8 Millionen Beschäftigte weniger als den Mindestlohn. Besonders betroffen sei das Hotel- und Gaststättengewerbe. Das Hauptzollamt Braunschweig hatte 2017 222 Betriebe in dem Gewerbe überprüft, woraufhin 116 Ermittlungsfahren eingeleitet wurden. Es brauche deutlich mehr Kontrollen, um betrügerischen Chefs das Handwerk zu legen, sagte NGG-Geschäftsführerin Claudia Tiedge. Für Klagen der Arbeitgeber gegen zu viel Bürokratie bei der Dokumentationspflicht brachte sie kein Verständnis entgegen.
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Aktualisiert 25.05.2018, 10:55 Uhr
Wie das TfN mitteilt, haben sich viele Interessenten gemeldet, die als Gastgeberinnen und Gatsgeber ihre Privaträume für eine Lesung zur Verfügung stellen möchten. Auch die Lesungsorte stünden soweit fest.
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Das TfN sucht für eine literarische Lesung in Privatwohnungen nach Gastgeberinnen und Gastgeber. Am 8. Juni veranstaltet das TfN zum ersten Mal „Literatur in den Häusern unserer Stadt“: Schauspielerinnen und Schauspieler des TfN lesen dann aus literarischen Werken, und zwar zeitgleich in verschiedenen privaten Räumen in der Stadt. „Literatur in den Häusern unserer Stadt“ ist eine Kooperation des TfN mit dem Literaturhaus St. Jakobi und der Literaturzeitschrift „bella triste“. Wer einer Lesung seine Privaträume zur Verfügung stellen möchte, kann sich im TfN bei der Dramaturgin Cornelia Pook melden.
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