Land will verstärkt auf mobile Impfteams setzen – Radio Tonkuhle Hildesheim
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Das Land Niedersachsen will künftig noch mehr auf mobile Impfteams setzen, um die Immunisierung der Bevölkerung voranzutreiben. Das gelte vor allem für Stadtviertel, in denen die Hausarztdichte gering sei und die Menschen Vorbehalte gegenüber der Corona-Impfung hätten und noch überzeugt werden müssten, sagte Regierungssprecherin Anke Pörksen. Was die Impfzentren angehe, sei die Landesregierung für einen bedarfsorientierten Erhalt auch über Ende September hinaus.

Auf den Wartelisten der Impfzentren stehen derzeit nach Angaben des Gesundheitsministeriums zurzeit etwa 260.000 Menschen und damit fast 400.000 weniger als noch Anfang des Monats. Die Warteliste wachse nicht mehr, sagte ein Sprecher. Im Land sei inzwischen mehr als jeder Dritte vollständig gegen Corona geimpft, die Quote der Erstimpfungen liege bei 54 Prozent.

Die Inzidenz liege landesweit bei 3,7. Dabei sei aber auch zu beobachten, dass die Delta-Variante des Coronavirus auf dem Vormarsch sei. Nach Angaben des Ministeriums gibt es nun 125 bestätigte Fälle, rund doppelt so viel wie in der Woche zuvor.

fx

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